Nahe der Natur

Mitmach-Museum für Naturschutz

Frei Raum

Frei Raum: Freiheit im Raum - ein Freiraum für Natur und Mensch: Mensch Natur!


Hier ist das Freigelände "Nahe der Natur", ein wichtiger Teil des Mitmach-Museums für Naturschutz (Übersicht mit allen Bereichen) in Staudernheim. Es dient praktischem Naturschutz, Naturerlebnis und Museums-Bildungs-Zwecken gleichermaßen und ist in vielerlei Hinsicht ein Modellraum für Naturschutz, besonders für "Wildnis" und im Randbereich auch für Naturgarten. Damit wird ein besonderes Raumkonzept entwickelt und umgesetzt (Raumkonzept). Dieses Freigelände wird hier vorgestellt - mit Hinweisen auf unsere weiterführende Spezialseiten. Für andere Orte übertragbare Hinweise und Angebote finden sich dann ganz unten.

Impressionen zum einzigartigen Gelände "Nahe der Natur"/ Diashow:


Kompaktinfo und Geländeplan

Das Freigelände ist insgesamt ca. 7,5 Hektar groß/klein und umfaßt verschiedene Bereiche. Ein Pfadsystem erschließt das Gelände und dient dem Natur-Erleben: es lenkt die Besucher sanft zu den schönsten Orten ohne zu stören. Die Naturpfade bieten frei kombinierbare Runden oder Stichwege von wenigen Metern bis zu 4 km. In kurzen Abständen befinden sich Ruhe- und Erlebnisplätze - zum Beobachten und Kraft sammeln. Zudem gibt es einen Querfeldein-Bereich. Erläuterungen nachfolgend.


Freigelände Nahe der Natur Staudernheim







Auf den Plan klicken zur vergrößerten Ansicht.  Die Gelände-Karte ist auch integriert in 'Freiraum kompakt': Kurz-Infos und Fakten für Besucher - mit Geländeplan, Regeln und Tipps (6 Seiten, pdf und Druckversion):

Freiraum-Kompakt-Informationen
Das Wichtigste - mit Geländekarte
Freiraum-kompakt.pdf (477.72KB)
Freiraum-Kompakt-Informationen
Das Wichtigste - mit Geländekarte
Freiraum-kompakt.pdf (477.72KB)




Der Geländeplan (Karte) ist vor Ort während des Besuches kostenfrei (leihweise) erhältlich, so dass sich damit ein Jeder im Gelände orientieren kann. Nur wenige Regeln müssen eingehalten werden:


Zugang und Regeln - zum Wohl

Wandelpfad 'Nahe der Natur' - Freiraum Staudernheim.

Der Freiraum ist (nur) zu den Museumsöffnungen zugänglich. Der (einzige) Zugang zum Gelände erfolgt vom Museumshof (dort enden auch wieder alle Wege), der zentraler Ort des Museums ist (mit Café, Info, Zugang zur Ausstellung) und in dem Hunde (friedliebend+angeleint) willkommen sind. 

Hof und Naturgarten-Teile sind barfußtauglich. Kleine Natur-Einblicke sind auch barrierefrei zugänglich. Der größte Teil ist jedoch nicht barrierefrei; feste Schuhe empfohlen.


Es gibt wenige Regeln zum Betreten des Freigeländes über das Pfadsystem. Obwohl wir Freiheit lieben, ist dies nötig, weil es auf begrenztem Raum sonst nicht funktioniert. Spaß, Naturschutz und tiefe Naturerfahrung für Alle sind somit gleichermaßen möglich:

    1. Pfade und Plätze nicht verlassen, sie führen zu den schönsten Stellen. Die dezenten aber doch sichtbaren Markierungen der Pfad- und Platzaußengrenzen bitte respektieren. Keiner wird wesentlich eingeengt, es gibt genug breitere Plätze. So werden aber viele Gefahrenstellen umgangen und sensible Bereiche geschont.
    2. Nur schauen / nichts abreißen /nichts verändern oder wegnehmen (auch keine Äste, Blumen - und nicht die Stöcke oder Steine der Pfadgrenzen), weil das Gelände selbst als Museum dient. Es ist Absicht, dass man sich unter Ästen, Zweigen und Lianen auch mal bücken soll (enge spannende Durchgänge) und diese nicht unnötig weggenommen oder zerstört werden sollten. Berühren ist aber gerne möglich - und berührt werden. Wir möchten hier Achtsamkeit zur Natur und Ruhe anregen. Ausnahme sind geführte [Land Art-]Aktionen oder Stationen auf Plätzen, die zum Mitmachen oder (Um)Gestalten nach dortiger Anleitung ausdrücklich und gut sichtbar einladen (dort wo es nichts zerstört).

    Unsere Empfehlung: Weil die Pfade wirklich schmal und naturbelassen sind (eine unserer schönen Besonderheiten!), bitte Vorsicht vor rutschigen Stellen und Wurzeln. Beim Gehen auf den Boden blicken - zum Beobachten stehen bleiben. Direkt auf dem Pfadsystem gibt es weniger Zecken als sonst in Wäldern üblich. Wir empfehlen aber sorgfältiges Absuchen am Ende.

    Achtung: Wir bemühen uns, Gefahrenstellen direkt für das Pfadsystem zu beseitigen. Dennoch ist Natur unberechenbar - überall. Das Betreten des Geländes (zugleich unser Privatgelände) erfolgt ausdrücklich und vollkommen auf eigene Gefahr. Eltern oder Betreuer haften für ihre Kinder. Bei starkem Wind oder Gewitter ist kein Zugang möglich.


    Querfeldein-Freiraum

    Unsere Besonderheit und ein Angebot für Alle, die nahezu totale Natur-Freiheit möchten, gibt es im Ostteil des Geländes, getrennt vom Pfadsystem: Das ist ein Naturbereich ohne angelegten Wege (ca. 1,7 Hektar): ein freier Spiel - Denk - Abenteuer-Raum. Darin gelten die Regeln nicht, dass man auf Pfaden bleiben muss und nichts verändern darf, sondern es ist Alles erlaubt, was Euch und Natur nicht (zer)stört - in eigener Verantwortung und Freiheit, die auch für guten Naturschutz und Frieden wichtig ist. Allerdings sind die Risiken und Gefahren dann naturgemäß etwas größer (z.B. Zecken, dornige Äste) und es müssen die Außengrenzen dieses Bereiches beachtet werden. Der Einstieg verläuft über eine Treppe ab Museumshof getrennt vom sonstigen Pfadsystem - frei für jeden, aber eine kurze An- und Abmeldung vor/nach Zugang ist verpflichtend.

    So können Besucher ihren eigenen persönlichen Zugang und ihre eigene Route wählen und auf jeden Fall wunderbar Natur(schutz) erleben (Planungs- und Besuchshinweise - Link).

    Nachfolgend stellen wir die Wildnis und Naturgarten-Teile vor - geht mit uns hinein in einen besonderen freien Raum:

    Prozessschutz-Bereich: eine besondere neue Klein-"Wildnis" mit Steinbruch

    Eine große Besonderheit: Auf 7,5 Hektar größtenteils bewaldetem Gelände (mit "Steinbruch-Wald") können Besucher wahre Natur genießen; überwiegend  still, aber dennoch mit viel Lebendigkeit. Denn im Großteil des Freigeländes (ca. 90%) wird auf Nutzung verzichtet. Das Gelände bleibt sich selbst überlassen: freie natürlichen Sukzession und Mosaik-Zyklen im Kleinen. Alle natürlich ablaufenden Vorgänge (= Prozesse) werden zugelassen. Das entspricht der Naturschutzstrategie "Prozessschutz" - ein Wildnis-Konzept. Nur Pfade und Ruhe-/Erlebni-Plätze werden offen gehalten.


    So besteht hier ein einzigartiges kleines Naturparadies, eine nutzungsfreie Oase inmitten genutzter Landschaft - vielfältig zum Entdecken, Denken, Kraft sammeln oder einfach zum Genießen. Wild-romantisch. Und ein echter Modellraum für "Wildnis", Naturschutz & Naturerfahrung - weil wir das alle zusammen brauchen.

    Ein beträchtlicher Teil unseres Geländes liegt im Schattenhang des Ursberges; der Steinbruchwald hat stellenweise geheimnisvollen Schluchtwald-Charakter mit vielen Moosen und Farnen. Daneben gibt es aber auch sonnige lichte Waldteile: Eine erlebnisreiche Vielfalt auf relativ engem Raum. Ein großer Traum-Raum unterm Himmelszelt und Baumkronen: Freinatur!

    Eine solche ungenutzte Natur  ist auf eigene Art sehr wertvoll, aber ein Mangel selbst in sonst  vielfältig-schönen Landschaften. Unsere 7,5 ha Fläche ist natürlich nicht vergleichbar mit der echten großen Wildnis von weiten unberührten Landschaften oder Nationalparken, aber doch werden die gleichen Prinzipien verfolgt. Auch hier im relativ Kleinen leistet das wichtige Beiträge im Naturschutz - als Mosaik und Puzzelteil im Verbund mit den anderen Strategien von Naturschutz und Kultur. Deshalb verwenden wir einerseits bewußt und korrekt den Begriff "Wildnis" für unseren ungenutzten Natur- und Landschaftsausschnitt, setzen "Wildnis" hier aber auch stets in Anführungszeichen.

    Hier bei uns kann nun in ein  "Wildnis-Fenster" tief hinein gesehen werden - ein besonderes Erlebnis mit bleibendem Wert. Hier ist zugleich ein Ort mit besonderer Atmosphäre: ein Natur-Kleinod mit der Aura des "Wilden", zugleich ein Ort relativer Ruhe und einer Ausstrahlung von Frieden: ein guter Platz für Mensch und Natur.

    - Vertiefungs-Info allgemein zum Thema "Prozessschutz" / Wildnis" - hier klicken (Wildnis - eine Spezialseite von Freinatur).


    Naturgarten-Bereiche

    Im sanften Übergang zwischen Natur und Kultur - als Puffer zwischen "Wildnis" und genutztem Raum und den Museumsgebäuden befindet sich auf insgesamt ca. 2500 m² ein Naturgarten (Vertiefungsseiten) verlinkt. Auch der enthält Elemente, die - ergänzend zur Wildnis - eine teils überregionale Besonderheit darstellen. Das sind im eher sonnigen Bereich (dazu Verteifungs-Links):

    Im eher schattigen Bereich liegen als "Schattengarten" oder auch "Waldgarten":

    Verstreut und auch rund um den Museumshof gibt es


    Im Naturgarten-Bereich ist das Pfadnetz besonders dicht. Zudem laden "Entdecker-Steine" ein, Trittstein-artig von Stein zu Stein zu balancieren und dabei zum Beispiel den Stein-Blüten-Bereich detailreich zu erkunden.

    Wir sind auch Teil des Netzwerkes von Naturgärten und Naturerlebnisräumen in Deutschland (www.naturgarten.org). Hierdurch gibt es bei uns auch praktische Anregungen an die  Besucher für einen eigenen Naturgarten. Zudem geben wir auch online Hinweise und ausgewählte Naturgarten-'Links' innerhalb unseres Portals "Freinatur-Naturgarten".


    Aspekt des Stein-Blüten-Gartens nahe der Natur

    Stein-Blüten-Garten Nahe der Natur

    Freiraum für alle Sinne mit Genuß - Besonderheiten in Vielfalt

    Hildegard von Bingen:

    Eine Besondherheit ist auch, dass bei uns verstreut im Freigelände nahezu alle Wild- und Heilkräuter vorkommen, die auch Hildegard von Bingen beschrieben hat. Im Gegensatz zu anderen Orten, bei denen die Kräuter angepflanzt und inszeniert werden, kann man sie hier am natürlichen Standort kennen lernen - ganz Nahe der Natur: Geschichte(n), Mystik und Wissenschaft vereint. Das ist für alle Hildegard-Interessierten eine wertvolle Ergänzung im "Land der Hildegard" und zum nahen Disibodenberg. Wir bieten Natur-Ruhe  - ganz nah Hildegard: - Unser Pilger- und Hildegard-Service.


    Wiesen-Lust:

    Durch die Blumenwiese als Teil des Naturgartens schlängeln sich gemähte Pfade. Genußreich ist die Formen- und Farbenvielfalt in der Wiese. Hier kann ein Jeder wunderbar Wildkräuter erleben, Wildblumen kennen lernen  sowie sich von Gräsern streicheln lassen. Alle Sinne auf Empfang! Ein hausnaher flächig gemähter Teil der Wiese steht in Verbindung mit dem Museumshof und dient als Ruhewiese, Liegewiese oder zum Picknick der Besucher. Direkt beim gelben Haus hat man auf dieser Wiese auch einen schönen Blick auf die Nahe und die landschaftlich reizvolle Umgebung Nahe der Natur.


    Mach mich (nicht) nass:

    Wasser (Tümpel, Bach) gibt es innerhalb unseres Geländes wegen des wasserdurchlässigen Sandsteines von Natur aus leider nicht. In Respekt zur Eigenart des Standorts verzichten wir auf künstliche Anlagen. Mit einem Vorteil: Bei uns gibt es kaum Stechmücken. Dafür befindet sich nur 100m weg der wunderbare Fluss Nahe mit schönen Uferstellen und Barfußpfad. Hier direkt neben uns bieten wir sogar auch Programme zum lebendigen Element Wasser an. Die Kombination Nahes Wasser, Aue-Wiesen und eigenes wildes Gelände mit Wald und Fels ist ideal: Landschaft in Vielfalt, nass bis trocken.

    Stationen mit Anregung: Ruhe, Kunst, Information, Reflexion und Interaktion

    Im gesamten Freiraum verstreut befinden sich Ruheplätze mit vielfältigen aber unaufdringlichen Anregungen: Zum Beispiel naturangepasste Experimentier-Stationen, interaktive Stationen, Info-Installationen, Texte zum Nachdenken, aber auch Kunst und Geschichte wie kleine "land art"-Objekte, Naturkunst, Zeugnisse der Geschichte von Landschaft und Mensch. Das kann zugleich  als eine Art kleines Freilichtmuseum für Naturschutz verstanden werden.

    Das Gelände ist ein "lost place": ein einst vergessener und nun neu zu entdeckender Ort. Aus einem ehemligen Industriestandort (Steinbruch, Verarbeitung) wird Natur. Anregend gerade auch für Fotografen - hier gibt es täglich neue und besondere Blickwinkel (Fotografieren-Service). Gut getroffen ist das beispielhaft durch den Foto-Blog von Hans-Willi Herrmann (Besucher am 24.Aug2014) - link.

    Wir sind vor allem ein Ort der Entschleunigung und des intensiven Erlebens in aller Ruhe. Dennoch ist es nie langweilig: Die Natur, aber auch die Installationen im Naturerlebnisgelände regen Kinder, aber auch Erwachsene zum Nachdenken, Lächeln oder auch mal zum konzentrierten Aktiv sein an. Stille Plätze streicheln die Sinne. Hier können sich jung und alt entspannt begegnen – besonders familienfreundlich. Entschleunigen und Aktiv sein, beides geht hier.  Vielfalt und Toleranz lebt - für mehr Leben.


    Naturschutz: Pflanzen, Tiere, Einhörner.

    Neben dem Naturerlebnis dient das Gelände natürlich auch dem Naturschutz, als ein Lebensraum und Refugium für heimische Pflanzen, Tiere, dabei vor allem aber für natürliche Dynamik im relativ Kleinen (7 ha "Prozessschutz" / "Wildnis" - siehe auch Erläuterungen oben). Es ist ein kleines privates Naturschutzgebiet  (informell), eingebunden in das offizielle staatliche Natura  2000-Schutzgebietsnetz der Umgebung und Europa-weit vernetzt, in dem es sogar ein ausgewiesener Teil ist.

    Die sanfte Erschließung eines Teiles des Freiraumes zum schönen Naturerlebnis der Besucher stört nach allen Erkenntnisse der wissenschaftlichen Störungsökologie den Artenschutz nicht. Das Pfadsystem ist entsprechend bewußt konzipiert.

    Neben dem begehbaren Bereich gibt es aber auch einen zentralen Tabu-Raum. Zum Wohle Aller! Am Haselnussplatz wird das Thema "Tabu" zentral im Gelände durch eine Nachdenkstation in Szene gesetzt wird.

    Im Querfeldein-Bereich gibt es den besonderen "Einhorn-Platz". Ein märchenhafter Platz nahe dem Tabu-Raum, der neben Naturschutz auch zum Träumen anregt. Fantasie für das Leben!

    Naturerlebnis mit 'Wandelpfaden' - ein Modell für weitere Naturschutzflächen !?

    Wir bezeichnen unsere Pfade als Wandelpfade: bewußt schmal und Natur belassen.  Rein in die Natur - ohne zu stören!

    Dabei gibt es für unsere Besucher unterschiedliche Schwierigkeitsgrade zur Wahl, von einfach und seniorengerechtem Spazieren bis zu stellweisem Bergwanderpfad-Niveau für Trittsichere. So gibt es unser besonderes Pfadsystem mit frei kombinierbaren Runden, mit Ruhe und Erlebnisplätzen. Wir regen zum entspannten Schlendern an - nicht zum Hasten. Wandeln: ein Jeder aber auf seine Art!

    Wir sind kein lauter Action-Platz. Dennoch sind hier ganz besondere intensive Erlebnisse für Erwachsene sowie Spiel- und Experimentierräume für Kinder und Jugendliche möglich: ganz Nahe der Natur.


    Entspannen im Freiraum des Naturschutz-Museum - Relaxing in the natural quarry garden 'Nahe der Natur' Staudernheim.

    Bild: Entspannung und Naturerlebnis im Naturgartenberreich.


    Übertragbarkeit und Angebote auch für andernorts

    - Kreative Freiraum-Konzepte, Natur-Erlebnis und Naturschutz!

    Mit unserem besonderen Freiraum in Staudernheim setzen wir flächenbezogen unseren kreativen Naturschutz-Ansatz "Freinatur" um. Dahinter steht ein besonders Flächenkonzept, angepasst für diesen Ort, aber in seinen Prinzipien generell anregend und übertragbar auch für andere Orte, so auch das Konzept der "Wandelpfade": - Vertiefungsseite "Unser Raumkonzept".

    Angebot: Gerne entwickeln wir professionell auch besondere Freiräume und Naturschutzflächen für andere Orten (Freiraum-Gestaltung). Wir sind darin geübt, das Einzigartige  eines jeden Platzes für Natur und Mensch zu erkennen und zu entwickeln.

    Auch können wir - nach Absprache und Kontakt - Flächen allerorts übernehmen, die wir sorgsam, liebevoll aber stets gewinnbringend für Natur und Menschen-Erlebnis gestalten sowie dauerhaft für die Nachwelt sichern: Besondere Natur für Alle! Vertrauensvoller Kontakt: Impressum.


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    - Zur Übersicht der Einrichtung des Naturschutz-Museums.


    Förderhinweis zum Freiraum: Ein kleiner Teil der Ausschilderung sowie manche der Sitze (Sinnesliegen, Eulenbänke) wurden 2014 finanziell unterstützt durch den Naturpark Soonwald-Nahe (mit Geldern des Landes Rheinland-Pfalz). Ansonsten ist alles selbst von uns finanziert und wird von uns (privat) getragen und unterhalten - unabhängig und frei (Betrieb). Unter Wahrung der uns wichtigen Unabhängigkeit und unserer Betriebsprinzipien bieten wir aber auch an, weitere Elemente oder einen bestimmten Ausbau zu unterstützen (dabei auch attraktive Sponsoring-Möglichkeiten, siehe Mitmachen und Unterstützen).